zurückVeröffentlicht am 17. November 2016 von Brigitte Fritzel

Wahlergebnis in USA

Ungefähr eine Woche vor der Wahl sagte ich meinem Sohn, dass nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung nur Donald Trump die Wahl gewinnen kann, was ich auch hier aus der Sicht der hermetischen Prinzipien kurz erklären möchte.

Wir alle – ob die Bürger/Wähler in USA oder die Menschen weltweit – haben hierfür die Ursache gesetzt. Warum? Was ist passiert?

Es ist ganz einfach: Die ganze Energie lag bei Donald Trump. Der Fokus lag bei ihm, durch all die Menschen, die ihn als Präsidenten haben wollten aber auch durch all diejenigen, die gegen ihn waren.

Wie oft wurde gesagt: „Donald Trump darf nicht an die Macht“. Wir haben immer wieder gehört oder gelesen: „Hoffentlich nicht Donald Trump“ oder „Donald Trump darf die Wahl nicht gewinnen“.

Da aber die Worte „kein“ und „nicht“ von unserem Unterbewusstsein wie auch vom Universum nicht anerkannt werden, bleibt die Aussage stehen: „Donald Trump darf die Wahl gewinnen“ oder „Hoffentlich Donald Trump“.

Durch seine Wahlpolitik war er in aller Munde, auch wenn dies in den meisten Fällen nicht gerade positiv war. Somit hatte er die ganze Energie auf sich gelenkt. In der Presse, in den Medien, bei FB – überall wurde über ihn und sein Wahlkampf berichtet.

Schauspieler und prominente Persönlichkeiten gaben ein Statement ab, warum er nicht gewählt werden darf. Überall wurde gewarnt und erklärt, welch fatale Auswirkungen es mit sich bringt, wenn er Präsident werden würde.

Das, worauf wir uns fokussieren, wir unsere Energie hineinlegen, genau das ziehen wir an. Die Wirkung entspricht unserer Ursache.

Unsere Gedanken haben nicht nur Auswirkungen auf unser eigenes Leben, sondern fließen auch in das Massenbewusstsein mit ein. Und die Energie der Masse lag weltweit bei Donald Trump.

Auch bei Obama war es damals so. Er war der erste Kandidat, der die Macht des Internets für sich genutzt hatte. Dadurch war er überall präsent. Jeder konnte seinen Wahlkampf direkt miterleben. Wir haben für ihn mitgefiebert, dass er es schafft und Busch ablöst. Er hatte die Sympathien der Menschen auf seiner Seite, hatte einen guten Werbeslogan, der sich in die Herzen der Menschen regelrecht einbrannte.

„Yes, we can!“ Damit hatte er die Bevölkerung angesteckt und vielen Mut gemacht, dass auch sie alles können, wenn sie es nur wollen. Er gewann die Wahl.

Jetzt bleibt abzuwarten, wie die Wahlmänner und -frauen abstimmen – ob er tatsächlich ins „Weiße Haus“ einzieht.

Das Jahr 2016 steht unter dem Thema „Veränderung“. Die Menschen wollen Veränderungen, was auch gut und wichtig ist. Denn nur durch Veränderung können wir Neues erfahren, alte und eingefahrene Dinge wandeln.

Nichts bleibt, wie es ist – so steht es auch im 5. Prinzip, dem Prinzip des Rhythmus, beschrieben. Alles unterliegt einem ständigen Wandel, wie das Ein- und Ausatmen, das Geboren werden, Leben und Sterben oder die vier Jahreszeiten.

Nehmen wir die Veränderungen und deren Herausforderungen an und vertrauen darauf, dass alles gut ist, so wie es ist. Alles hat seinen Grund und oft erkennen wir erst im Nachhinein, was das Gute daran ist.

Achten wir in Zukunft auf unsere Gedanken, damit wir die richtigen Ursachen setzen. Legen wir unseren Fokus auf das, was und wie wir es haben wollen und nicht auf das, was wir nicht wollen. Sorgen wir dafür, dass positive und friedliche Gedanken in das Massenbewusstsein mit einfließen, denn auch dafür sind wir mit verantwortlich.

Alles ist eins – alles ist miteinander verbunden.

Herzliche Grüße

eure Brigitte

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