Zur Hermetik selbst noch ein kleiner Überblick

Die Hermetik ist ein über 5.000 Jahre altes Wissen aus dem alten Ägypten und ist benannt nach dem griechischen Hermes Trismegistos, dem Meister aller Meister, der dreimal Große, der gleichgesetzt wird mit dem ägyptischen Gott Thoth.

Er gilt als Meister und Begründer der Schrift, der Mathematik, der Astrologie und der Alchemie.

Im Ägyptischen wird Thoth als Gott der Menschen und Götter bezeichnet. Es heißt, er war Vermittler zwischen den Menschen und den Göttern. Dargestellt wird er mit einem menschlichen Körper und einem Ibis-Kopf, manchmal auch als Pavian.

Wenn wir das Wort „hermetisch“ hören, denken wir erst mal an hermetisch abgeriegelt. Alles, was hermetisch abgesichert oder verriegelt ist, gilt als sicher, geheim oder steht für undurchdringlich. Die Hermetischen Lehren wurden damals von den Meistern geheim an Auserwählte weitergegeben, und zwar immer nur mündlich von Mund zu Ohr. Die Ausbildung der Schüler dauerte 21 Jahre.

Die  modernen Wissenschaftler der Quantenphysik entdecken heute, was die Hermetiker schon seit Jahrtausenden lehren.

Durch die hermetischen Prinzipien wird klar, dass alles, was uns im Leben begegnet, etwas mit uns zu tun hat. Alles unterliegt einer wundervollen, verlässlichen Ordnung – und das schafft Vertrauen.

Im „Kybalion“ finden wir die Lehren der „7 hermetischen Gesetzmäßigkeiten“, welche die Rahmenbedingungen für ein glückliches und erfülltes Leben beschreiben.

1. Das Prinzip der Geistigkeit
2. Das Prinzip der Entsprechung
3. Das Prinzip der Schwingung
4. Das Prinzip der Polarität
5. Das Prinzip des Rhythmus
6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung
7. Das Prinzip des Geschlechts