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Das Leben ist ein Bumerang

Das Leben ist ein Bumerang – das, was du gibst, kehrt zu dir zurück. Das mit dem Lebensbumerang ist nicht immer so einfach, weil wir oft gar nicht erkennen, dass gerade der Bumerang zurückkommt, den wir geworfen haben – also, dass wir für die Wirkung, die wir gerade erfahren, irgendwann die Ursache dafür gesetzt haben. Das hängt zum einen damit zusammen, dass wir in unserem Alltag oft sehr unachtsam sind, mit dem was wir sagen und tun, und zum anderen kann der Bumerang etwas länger unterwegs sein, bis er zurückkommt. In der Regel haben wir dann schon vergessen, welche Ursache wir gesetzt haben – wissen gar nicht mehr, was wir gesagt, gedacht und gefühlt haben, oder was wir getan haben. Aus diesem Grund haben wir oft das Gefühl, dass die Geschehnisse  aus heiterem Himmel in unser Leben geraten. Wir denken oft, dass wir Glück hatten oder verstehen nicht warum uns gerade etwas widerfährt. Aber dem ist nicht so! Jede Ursache hat ihre Wirkung – alles kehrt zu uns zurück! Deshalb sollten wir uns unsere Situation genauer anschauen und mal hinterfragen – hierzu können wir uns folgende Fragen stellen: Bin ich auch so oder verhalte ich mich auch so? Verhalte ich mich in abgeschwächter Form so? Verhalte ich mich in anderen Bereichen meines Lebens so oder so ähnlich? War ich früher einmal so? Wann habe ich die Ursache dafür gesetzt? Kann ich durch die Situation leben, was ich mir vorgenommen habe? Wird mir durch die Situation meine Polarität gezeigt? Zeigt mir die Situation eine symbolische Entsprechung? Das bedeutet, wir sollten hinterfragen, ob wir uns in vergleichbaren Situationen genauso oder ähnlich verhalten haben. Beispiel: War/bin ich auch ungerecht oder unehrlich, wie der Mensch, der mir gerade begegnet? Wir müssen allerdings nicht alles und jede Situation bis ins Kleinste analysieren, doch wir sollten genauer hinschauen, wenn sich die Situationen wiederholen, oder wenn wir in unseren Gefühlen verletzt sind. Im Prinzip ist es ganz einfach: Wenn du gute Wirkungen in dein Leben ziehen möchtest, dann setze gute Ursachen. Behandle deine Mitmenschen so, wie du selbst behandelt werden möchtest. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ Erich Kästner Ich möchte dir noch einen Tipp geben. Hinterfrage nicht nur Situationen, die dir nicht gefallen, sondern schaue auch zu den erfreulichen Situationen, die du erleben darfst, und all dem Guten, was zu dir zurückkommt. So erkennst du auch, welche wundervollen Ursachen du gesetzt hast, und kannst dich darüber freuen und dankbar sein. Dadurch setzt du wieder eine positive Ursache und erfährst wieder Wirkungen, die dein Herz erfreuen und für die du dankbar sein kannst. Außerdem bekommst du immer mehr Vertrauen in die Wirkungsweise der Prinzipien. Liebe Grüße, deine...

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Der Morgen beginnt mit den Gedanken am Abend zuvor

Es bringt keinen dauerhaften Nutzen immer nur darüber nachzudenken, wie schön das Leben gestern, vorgestern oder vor einem Jahr war. Das Leben findet täglich statt und gibt dir jeden Tag die Chance, einen wundervollen Tag daraus zu machen. Nutze diese Gelegenheit jeden Tag ganz bewusst. Ebenso wenig nutzt es dir, abends vor dem Schlafengehen immer nur darüber nachzudenken, was dir nicht gefällt, was alles wieder nicht geklappt hat, oder sich über bestimmte Dinge und Personen zu ärgern. Stattdessen solltest du dich abends vor dem Zubettgehen auf positive Dinge ausrichten, damit du morgens mit positiven Gedanken aufstehst und den Tag mit Freude beginnst. Tipps vor dem Schlafengehen Vor dem Zubettgehen keine Nachrichten, keine negativen Filme anschauen. Gedanken sammeln und den Tag nochmal durchgehen und für all das Gute danken. Denke an 3 schöne Momente des Tages – vielleicht hast du sogar mehr tolle Momente erlebt. Träume veranlassen, dir zu helfen, bei allem, woran du arbeitest. Du kannst dir auch folgende aktivierende Fragen stellen: Welchen Beitrag habe ich heute geleistet? Wem habe ich heute geholfen? Was ist mir heute gut gelungen? Was genau habe ich heute dazu gelernt? Wessen Leben ist heute ein kleines Stück besser, weil ich da bin? Wiederhole dies mindestens eine Woche lang und du wirst fühlen, welche wundervollen Emotionen dich diese Woche begleiten und was sich eventuell sogar schon positiv verändern wird. Parallel dazu kannst du natürlich auch tagsüber deine Aufmerksamkeit auf positive Dinge legen. Vor dem Einschlafen kannst du dir auch Fragen zu Themen stellen, die dich beschäftigen. Es müssen allerdings konkrete Fragen sein, wie zum Beispiel: Warum schmerzt mein Arm? Warum habe ich mit dieser Person Probleme? Oft werden Lösungen gegen morgen gefunden. Blatt und Stift ans Bett legen, damit du gleich alles notieren kannst und es nicht wieder vergisst. Der nächtliche Schlaf dient auch der Entspannung. Ich möchte dir hier noch ein paar Affirmationen mitgeben, die du nutzen kannst. Ich habe ab sofort einen tiefen und entspannten Schlaf. Ich schlafe jetzt tief und entspannt ein und wache morgen früh ausgeruht und voller Energie auf. Ich schlafe ruhig und entspannt. Mein Geist, mein Körper und meine Seele erholen sich im Schlaf. Ich wache ab sofort morgens immer ausgeruht, fröhlich und voller Energie auf und freue mich auf den neuen Tag. Das Leben findet täglich statt und gibt dir jeden Tag die Chance, einen wundervollen Tag daraus zu machen. Nutze diese Gelegenheit ganz bewusst jeden Tag. Herzliche Grüße, deine Brigitte...

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Frieden beginnt immer in uns selbst!

Was wollen wir ernten? Frieden für unsere Welt? Dann sollten wir uns auch auf Frieden ausrichten.„Wie innen, so außen.“ Was gerade in Russland und der Ukraine geschieht, ist ganz schrecklich, und macht auch mit mir emotional sehr viel. All die Menschen, die davon betroffen sind und um ihr Leben bangen müssen, haben mein tiefstes Mitgefühl. Es ist auch ganz normal, dass wir Angst haben, weil wir nicht wissen, welche Ausmaße und Auswirkungen daraus entstehen können. Aber ich entscheide, ob ich in der Angst stecken bleibe, ob ich mir das Schlimmste immer wieder vorstelle, irgendwelche Szenarien durchgehe, und dadurch Angst und Hilflosigkeit in mir und bei anderen erzeuge, oder ob ich Vertrauen in die Zukunft und friedvolle Gedanken habe und mich auf Frieden fokussiere. Das ist das, was ich tun kann, darauf habe ich Einfluss. Ich für meinen Teil möchte  mich nicht von angstvollen Gedanken leiten lassen, dass Angst mein Leben bestimmt. Zum einen tue ich mir selbst keinen Gefallen damit – im Gegenteil, Angst macht krank und lähmt uns – und ich möchte auch keine Angst schüren. Das tun schon genügend andere in alle möglichen Richtungen. Wenn wir alle in die Angst gehen, wenn wir zulassen, dass die Angst unser Leben bestimmt, wenn wir ständig an Krieg denken, Angst vor Krieg haben, viel Energie „in Krieg“ reingeben, dann setzen wir dementsprechende Ursachen und erfahren Wirkungen, die wir nicht wollen. Das Prinzip der Entsprechung funktioniert nicht nur bei uns persönlich. Alles, was wir denken und tun – jeder einzelne – fließt in das Massenbewusstsein mit ein und dementsprechend erfahren wir die Wirkungen. Wir alle haben auch die Verantwortung für das große Ganze. Alles, was wir als Menschheit erleben, was auf der Welt passiert, wo wir heute stehen, entspricht all der Gedanken und Handlungen der gesamten Menschheit. Es ist wichtig für etwas zu sein und nicht gegen etwas. Also lege ich meine Energie auf das was ich haben möchte, und nicht auf das, was ich nicht möchte. Denn dort, wo unsere Energie am größten ist, genau das werden wir ernten – positiv wie negativ. Deshalb sollten wir uns alle auf Frieden ausrichten. Wir sollten uns auf das ausrichten, was wir wollen. Dass die Menschen friedvoll miteinander umgehen, dass wir in Frieden und Harmonie leben, dass die Politiker sich an einen Tisch setzen und friedvolle Lösungen finden, unsere Kinder in Frieden aufwachsen …. Das können wir noch verstärken, indem wir es uns bildlich vorstellen und mit positiven und liebevollen Gefühlen verstärken. Und wir können all den Menschen Liebe schicken und für sie um Schutz und Frieden beten. Je mehr Menschen sich auf die Bilder des Friedens ausrichten, desto höher ist die Schwingung/Energie, die dadurch ausgesendet wird. Zu beachten ist jedoch, wenn wir keine Gedanken des Friedens denken,  kann auch keine Energiein Frieden gegeben werden, was wiederum zur Folge hat, dass sich nichts verändert. Auch in anderen Blogbeiträgen habe ich schon darüber geschrieben, wie wichtig es ist, dass wir uns auch in unserem täglichen Leben im Umgang mit unseren Mitmenschen immer wieder für friedvolle und liebevolle Gedanken entscheiden. Ich kann mich nur wiederholen. Wir alle können einen großen Beitrag dazu leisten, indem wir bei uns selbst mal schauen. Lebe ich mit meiner Familie, meinen Kollegen, meinen Nachbarn – meinem Umfeld – in Frieden und Harmonie? Wie sind wir im Alltag? Gereizt, genervt, aggressiv,...

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Was die Menschheit gerade erlebt

„Diesen Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann man als eine Tür oder ein Loch betrachten. Die Entscheidung, ob du in das Loch oder durch die Tür fällst, liegt bei dir. Wenn du 24 Stunden am Tag die Nachrichten konsumierst, mit negativer Energie, ständig nervös, pessimistisch, wirst du in dieses Loch fallen.… Kümmere dich um dein Zuhause, kümmere dich um deinen Körper. Verbinde dich mit deinem spirituellen Zuhause. Wenn man sich um sich selbst kümmert, kümmert man sich gleichzeitig auch um alle anderen. Unterschätze die spirituelle Dimension dieser Krise nicht. Nimm die Perspektive eines Adlers ein, der alles von oben sieht und einen weiten Blick hat. Diese Krise ist eine soziale Frage, aber auch eine spirituelle Frage. Die beiden gehen Hand in Hand. Ohne die soziale Dimension verfallen wir in Fanatismus. Ohne die geistige Dimension verfallen wir in Pessimismus und Aussichtslosigkeit. Du bist bereit, dich dieser Krise zu stellen. Hole deinen Werkzeugkasten und benutze alle Werkzeuge, die dir zur Verfügung stehen. Lerne Widerstand am Beispiel der indigenen und afrikanischen Völker: Wir wurden und werden ausgerottet. Aber wir haben nie aufgehört zu singen, zu tanzen, ein Feuer anzuzünden und uns zu freuen. Fühle dich nicht schuldig, wenn du in diesen schwierigen Zeiten glücklich bist. Traurig oder wütend zu sein, hilft überhaupt nicht. Widerstand ist Widerstand durch Freude! Du hast das Recht, stark und positiv zu sein. Und es gibt keinen anderen Weg, dies zu tun, als eine schöne, glückliche und strahlende Haltung zu bewahren. Es hat nichts mit Entfremdung (Unwissenheit über die Welt) zu tun. Es ist eine Strategie des Widerstandes.Wenn wir die Schwelle überschreiten, haben wir einen neuen Blick auf die Welt, weil wir uns unseren Ängsten und Schwierigkeiten gestellt haben. Das ist alles, was du jetzt tun kannst: Gelassenheit im Sturm Ruhe bewahren, jeden Tag beten Mache es dir zur Gewohnheit, dem Heiligen jeden Tag zu begegnen. Zeige Widerstandsfähigkeit durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe.“ Häuptling der Hopi-Indianer, White...

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Charlie Chaplins legendäre Friedensrede an die Menschheit

„Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann. Den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen. Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück des andern teilhaben und nicht einander verabscheuen. Hass und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug, um jeden von uns satt zu machen. Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein. Wir müssen es nur wieder zu leben lernen. Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet und Missgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderb und Blutschuld geführt. Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen, und unser Wissen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig. Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen. Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert. Aeroplane und Radio haben uns einander nähergebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen – von Mensch zu Mensch. Die erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden. Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen, Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat Unschuldige zu quälen, und in Ketten zu legen. Allen denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu: Ihr dürft nicht verzagen! Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füssen treten werden nicht immer da sein. Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß. Soldaten! Vertraut euch nicht Barbaren an, Unmenschen, die euch verachten und denen euer Leben nichts wert ist, ihr seid für sie nur Sklaven! Ihr habt das zu tun, das zu fühlen, das zu glauben! Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seid viel zu schade für diese verirrten Subjekte! Diese Maschinenmenschen, mit Maschinenköpfen und Maschinenherzen! Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid Menschen! Bewahrt euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht! Nur wer nicht geliebt wird hasst! Nur wer nicht geliebt wird! Soldaten, kämpft nicht für die Sklaverei! Kämpft für die Freiheit! Im 17. Kapitel des Evangelisten Lukas steht: Gott wohnt in jedem Menschen. Also nicht nur in einem oder einer Gruppe von Menschen. Vergesst nie: Gott lebt in euch allen und ihr als Volk habt allein die Macht! Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden! Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen! Daher: Im Namen der Demokratie! Lasst uns diese Macht nutzen! Lasst uns zusammenstehen! Lasst uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt! Die jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten...

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„Wie innen, so außen – wie oben, so unten“

Alles, was in uns ist – jeder Gedanke, Gefühle, Bilder, unsere Einstellung, unsere Überzeugungen und Sichtweisen, unsere Werte, alles findet seine Entsprechung im Außen. Durch unsere Entsprechung im Außen können wir sehen, welche Gedanken wir haben und wie wir sind. Denn nur, was wir in uns tragen, können wir im Außen wahrnehmen. Das, was ich im Außen sehe, ist wie Fernsehen. Wenn es mir nicht gefällt, kann ich ein neues Programm – neue Gedanken – wählen. Und das Schöne daran ist, dass wir unsere Gedanken jederzeit ändern können. Mein Tipp – stelle dir einfach zwischendurch immer wieder die Fragen: Bringt dich das, was du denkst zu deinem Ziel? Entspricht das, was du denkst, sagst, fühlst und tust dem, was du wirklich willst? Ganz liebe Grüße,eure Brigitte...

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Erwartungen

„Du kannst nur das von anderen erwarten, was du auch selbst bereit bist zu geben.“ Deshalb stelle dir immer die Frage, ob du dich selbst so verhältst. Du erwartest von anderen Loyalität? Bist du loyal anderen gegenüber?“Du möchtest wertgeschätzt, anerkannt und geliebt werden? Bist du wertschätzend anderen gegenüber? Gibst du Anerkennung und Lob? Bist du liebevoll deinen Mitmenschen gegenüber? Kannst du Liebe geben?Du möchtest, dass andere für dich da sind, dir helfen? Bist du für deine Familie und Freunde da? Bist du bereit, anderen zu helfen – ohne Erwartung, dafür wieder etwas zurück zu bekommen? Diese Liste könnte ich jetzt endlos weiterführen. Egal, was es ist, frage dich immer erst mal, ob du dich selbst so verhältst, wie du es von anderen erwartest, und das gibst, was du gerne von anderen hättest. Wenn nicht, fange an all das zu geben, was du selbst erfahren möchtest – du wirst das ernten, was du gibst. Viel Spaß beim Geben, du wirst erstaunt sein über all das Gute, das du ernten darfst. Alles Liebe...

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Dankbarkeit

„Für was sollte ich denn dankbar sein?“„Ich habe nichts in meinem Leben, wofür ich gerade dankbar sein könnte!“ Solche und ähnliche Aussagen höre ich immer wieder. Für viele ist es im Moment nicht so einfach, dankbar zu sein. Aber gerade in der jetzigen Situation ist es ganz wichtig, in die Dankbarkeit zu kommen. Schauen wir einfach mal wieder zu den wunderbaren Dingen, die wir schon in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, was für uns schon ganz selbstverständlich geworden ist und zu unserem Leben einfach dazu gehört. Fangen wir an, wieder all die kleinen Dinge wahrzunehmen, an denen wir uns erfreuen können. Auch das, was unsere Natur zu bieten hat, mit all ihrer Farbenpracht und Vielseitigkeit, ist etwas ganz Besonderes und Einzigartiges. Immer wieder gibt es neues zu entdecken, wofür wir dankbar sein können. Legen wir unsere Aufmerksamkeit auf das, wofür wir dankbar sind und auf all das Gute, was wir in unserem Leben haben und täglich erfahren dürfen. Wir sollten unseren Mitmenschen gegenüber aufmerksam, ehrlich und aufrichtig sein, zu unserem Wort stehen, unsere Freude zeigen und auch unsere Liebe geben. Bringen wir unsere Dankbarkeit und Wertschätzung zum Ausdruck. Wir können Lob und Anerkennung geben, unsere Hilfe anbieten und kleine Geschenke machen (muss nicht materiell sein). Es spricht natürlich auch nichts dagegen, einfach mal zu sagen: „Es ist schön, dass es dich gibt.“ „Ich danke dir für deine Freundschaft“. „Danke, dass du für mich da bist und mir deine Zeit schenkst.“ „Ich finde es schön, Sie als Chef zu haben“. „Es ist toll, dich als Kollegin / Kollegen zu haben.“ …… Wenn wir anfangen, unsere Dankbarkeit und Wertschätzung zu geben, dann passiert etwas ganz Wunderbares. Alles, was wir geben, kommt zu uns zurück! Wir sollten allerdings aus freiem Herzen, aus der Dankbarkeit heraus geben – ohne Berechnung, ohne Erwartung. Sonst kommt alles auch wieder nur unter dem Gesichtspunkt der Berechnung zurück, ohne wirkliche Dankbarkeit oder Wertschätzung. Wenn wir in der Dankbarkeit sind, senden wir die Schwingung der Dankbarkeit aus. So ziehen wir immer mehr Situationen in unser Leben, für die wir wieder dankbar sein können. Die Schwingung der Dankbarkeit wird immer höher und es dauert nicht lange, und wir tragen die Dankbarkeit als Grundschwingung in uns. Dann spüren wir die tiefe Dankbarkeit für alles – für unser Leben. „Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“– Francis Bacon – An dieser Stelle möchte ich allen danken, die sich die Zeit dafür nehmen, meine Beiträge und Newsletter zu lesen und ich hoffe, dass ich euch ein paar Denkansätze weitergeben konnte. Herzliche Grüßeeure Brigitte...

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Sei DU die Veränderung!

„Zum Beispiel produziert eine Gesellschaft, die in Angst lebt, sehr oft – eigentlich unvermeidlich – förmlich das, was sie am meisten fürchtet.“ (Auszug aus dem Buch Gespräche mit Gott) Darum ist es wichtig, für etwas zu sein und nicht gegen etwas. Wir wollen ein Für- und Miteinander in der Gesellschaft? Wir wollen wieder in Frieden und Harmonie leben? Dann sollten wir uns auch darauf fokussieren.Wir wollen Meinungsfreiheit? Dann sollten wir auch die Meinung/die Sichtweise der anderen zulassen.Wir wollen wertgeschätzt und anerkannt werden, so wie wir sind? Dann sollten wir unsere Mitmenschen anerkennen und wertschätzen. Wir alle haben die Verantwortung für das Ganze! Alles, was wir denken, fühlen und wie wir handeln, fließt in das Massenbewusstsein mit ein und findet immer mehr seine Entsprechung im Außen. Alles ist eins – dessen sollten wir uns immer wieder bewusst sein. Deshalb sollten wir auf jeden Fall gute, positive und machtvolle Gedanken haben – Gedanken der Liebe, der Dankbarkeit, des Mitgefühls und der Wertschätzung. Alles Liebe, eure...

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Mit neuen Gedanken ins neue Jahr / Teil 4

Du hast dich für ein Ziel entschieden (so wie in den vorherigen Beiträgen erklärt) und weißt nun, wie du dich darauf fokussierst, und es visualisierst. Schaue aber auch nach dem „WARUM“! Warum ist das „Warum“ so wichtig? Gerne gebe ich dir hierzu ein Beispiel von mir. Im zarten Alter von 21 Jahren hatte ich zum ersten Mal Berührung mit Empfehlungsmarketing und mir gefiel das für mich völlig neue Geschäftskonzept. Doch meine erste Hürde, die ich zu nehmen hatte, war mein Ziel. Andere hatten Ziele, wie mehr Geld zu verdienen, ein neues Auto, eine bessere Wohnung… Aber ich hatte ein Auto, mit meiner Wohnung war ich glücklich – sie war zwar klein, aber mein. Also, warum sollte ich ein neues Auto haben oder eine neue Wohnung? Das Geld war auch nicht der Ansporn. Nicht dass ich damals im Überfluss gelebt hätte, aber ich bin grundsätzlich eher ein genügsamer Mensch und mir ging es finanziell ziemlich gut, da ich einen sehr gut bezahlten Job hatte. Ich hatte mir viele Gedanken darüber gemacht, was ich mit dem Geld, das ich dann verdienen würde, machen könnte. Es war damals wirklich nicht einfach für mich, mein Ziel herauszufinden. Doch nach ein paar Tagen hatte ich eine ganz wundervolle Idee. Mein Ziel war es, dass ich meiner Mama eine Woche Urlaub schenke. Und da war dieses starke Verlangen, warum ich dieses Ziel unbedingt erreichen wollte. Aus ganzem Herzen wünschte ich mir, dass sich meine Mama ein bisschen erholen kann, dass ich etwas Gutes für sie tun konnte. Ich wollte sie glücklich sehen – sehen, wie sie sich freut. Ich wollte ihr etwas zurückzugeben für das, was sie für mich getan hatte. Die Vorstellung, dass ich das schaffen könnte, erfüllte mich mit Freude. Und genau das war mein Antrieb, aktiv zu werden. Finde dein WARUM – finde heraus, was dein WARUM ist! Zur Unterstützung kannst du dir folgende Fragen stellen: Warum ist dieses Ziel so wichtig für mich, warum will ich es erreichen? Was stellt es für mich sicher? Welche positiven Auswirkungen hat das noch für andere Menschen? Wer hat noch etwas davon, wenn ich mein Ziel erreichst? Was verändert sich dadurch für diese Menschen? Wie fühle ich mich, wenn ich es erreicht habe? Schreibe so viele motivierende, unwiderstehliche Gründe auf, warum du dein Ziel erreichen wirst – so viele Gründe, wie dir nur einfallen. Diese Gründe sind emotional und motivieren dich – sind tief in dir verankert. Dein WARUM wird dich antreiben! Dein WARUM ist deine Motivation! Ich hoffe, dass ich dich mit meinen Beiträgen inspirieren und dabei unterstützen konnte, dich positiv und voller Freude auf das neue Jahr auszurichten. Herzliche Grüße und alles Liebe und Gute für das neue Jahr, eure Brigitte...

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