zurückVeröffentlicht am 21. April 2020 von Brigitte Fritzel

Dankbarkeit

Dankbarkeit lässt jeden negativen Gedanken wie Ärger, Zweifel, Groll, und jedes ungute Gefühl verschwinden. Warum? Wir können immer nur ein Gefühl haben. WIR haben die Wahl, für welches Gefühl wir uns entscheiden.

Um auf andere Gedanken zu kommen, nehmt euch einfach mal ein bisschen Zeit für die Dankbarkeit.

Ihr könnt die folgende Dankbarkeitsübung zum Beispiel 2 x am Tag (morgens und abends) entweder nur für euch, mit euren Kindern, eurer Familie, mit Kollegen oder Teampartnern durchführen. Wir haben sie bereits in unseren Alltag integriert.

Wofür bist Du dankbar?

Es gibt immer Dinge, wofür wir dankbar sein können.

Fragt doch mal eure Kinder und eure Familie, wofür sie dankbar sind – jeder sollte mindestens 3 Dinge aufzählen. Ihr werdet überrascht und erstaunt sein, was ihr alles erfahrt, für was eure Lieben so dankbar sind. Teilt ihnen aber auch mit, für was ihr dankbar seid.

Es ist erstaunlich, welche Gefühle damit ausgelöst werden und es macht jede Menge Spaß. So lenken wir unsere Gedanken bewusst auf etwas Positives, kommen in eine positive Energie und verspüren mehr Freude und Leichtigkeit.

Vielleicht wird der eine oder andere auch etwas nachdenklich, weil wir durch diese Dankbarkeitsübung erkennen, was wir an den Menschen wertschätzen und wie viel Gutes wir in unserem Leben schon haben.

Beginnt eure Team-Meetings (online oder offline) mit dieser Dankbarkeitsübung. Tauscht euch mit euren Arbeitskollegen aus, wofür jeder dankbar ist. Es sollte allerdings niemand dazu verpflichtet werden – jeder der mag, kann sich daran beteiligen.

Oder fragt doch einfach mal die Menschen, die euch anrufen, wofür sie dankbar sind. So können wir auch diese Menschen auf positive Gedanken bringen und ihnen ein bisschen Freude bereiten. Wer weiß, was wir damit bewirken.

Lasst es zum Ritual werden – privat oder geschäftlich. Wofür seid ihr dankbar?

Dadurch setzen wir neue Ursachen und erfahren immer mehr Dinge, für die wir wiederum dankbar sein können.

Wir erfahren mehr Freude und Leichtigkeit im Herzen und spüren immer mehr die Dankbarkeit und Wertschätzung für all das, was wir in unserem Leben haben. So werden uns auch die vielen Kleinigkeiten wieder bewusst, für die wir dankbar sein können, die für uns schon selbstverständlich geworden sind.

„Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ (Francis Bacon)

Alles Liebe und viel Freude bei der Umsetzung, eure Brigitte

P. S.: Das Ganze kann noch erweitert werden, indem wir uns erzählen, was wir an dem jeweiligen Tag gut gemacht haben, worüber wir uns gefreut haben und was uns glücklich gemacht hat.