zurückVeröffentlicht am 4. August 2014 von Brigitte Fritzel

Alles ist Geist – alles beginnt mit unseren Gedanken

Alles beginnt mit unseren Gedanken!

Im Kybalion steht: „Alles ist Geist (Energie). Aus diesem Geist heraus entsteht alles. Materie ist für uns manifestierter, sichtbar gewordener Geist, also die letzte Ausdrucksform unserer Gedanken.“

Jeder hat seine ganz eigenen Gedanken, Ziele, Wünsche und Träume, doch es gibt einen Traum, den wir alle gemeinsam träumen können.

Wir haben so oft gehört: „Träume sind Schäume“, „träum‘ nicht rum, die Realität sieht ganz anders aus“, aber das stimmt nicht. Ohne Träume gäbe es keine Veränderung.

Denken wir mal an die großen Träume, die unsere Welt veränderten. Der Traum vom Fliegen, der Traum vom elektrischen Licht, der Traum, zum Mond fliegen zu können ……,  alles fing an mit einem Traum.

Träume zeigen uns unsere Wünsche und Vorstellungen, wie etwas sein könnte, wie wir es gerne hätten. Durch sie erkennen wir, was in uns schlummert. Durch unsere Träume kommen wir in die Aktion, bewegen uns – wenn sie uns wichtig genug sind.

Deshalb gehen zurzeit so viele Menschen in den Widerstand zu dem, was da draußen in der Welt passiert. Das ist nicht das, was wir uns wünschen. Das entspricht nicht unseren Wünschen und Träumen.

Wir sollten alle wieder anfangen von einer Welt zu träumen, in der es uns gefällt, wir uns wohl und geborgen fühlen.

Von einer Welt träumen, in der es Werte gibt, in der sich die Menschen wieder füreinander Zeit nehmen, sich achten, wertschätzen und vertrauen. Davon träumen, dass ein liebevolles Miteinander zwischen Mensch und Tier herrscht, wir unsere Erde schützen, die uns all das gibt, damit wir überhaupt hier leben können. In einer Welt leben, in der jeder den anderen so sein lässt, wie er ist, ihn akzeptiert mit all seinen Schwächen, seiner Glaubensrichtung und Nationalität – das ist ein Traum, den es sich lohnt zu träumen.

Was erwartet ihr? Dass man euch so sein lässt, wie ihr seid? Euch akzeptiert mit all euren Schwächen und Stärken, eurer Religion und Herkunft? Gut! Dann fangt an, euch selbst so zu verhalten.

Wir kennen fast alle den Spruch von unseren Eltern: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.“ So einfach ist das!

Fangt in der Familie an, bei den Nachbarn, Kollegen in eurem Umfeld – seht das Gute in den Menschen, akzeptiert sie, so wie sie sind, ohne sie verändern zu wollen.

Verhalte dich den Menschen gegenüber so, wie du möchtest, dass sie sich dir gegenüber verhalten.

Nur das, was wir geben, können wir ernten. Wer Liebe sät wird Liebe ernten.

Lasst eure Träume zu – es kann nichts passieren, außer dass sie wahr werden.

Keiner kann sagen, dass er nichts tun kann, denn davon träumen, was und wie wir es gerne hätten, das kann jeder. Dazu braucht man kein Geld, keine Bildung oder sonstige Voraussetzungen. Kein Gesetz der Welt kann unsere Träume verbieten – unsere Gedanken sind frei!

Ich werde immer diesen Traum träumen, dass wir alle in Frieden, Liebe und Harmonie miteinander leben – auch wenn ich dafür manchmal belächelt werde. Manchmal höre ich auch den Spruch: „Das werden wir sowieso nicht mehr erleben.“

Selbst wenn das tatsächlich der Fall sein sollte, so sollten wir doch an unsere nächste Generation denken – unsere Kinder und Enkelkinder. Wir sollten jetzt damit anfangen und entsprechende Ursachen setzen, denn wir leben im Hier und Jetzt.

Beginnen wir mit einem Traum, der es wert ist, geträumt zu werden.

In liebevoller Verbundenheit

eure Brigitte