zurückVeröffentlicht am 22. November 2015 von Brigitte Fritzel

Schütze dich vor negativen Aussagen

Eine Freundin stellte mir gestern folgende Frage:

„Wie schütze ich mich vor negativen Aussagen?“

Kennst du auch Menschen, die alles schlecht reden, in allem nur das Negative sehen, sich über Gott und die Welt aufregen und alles Negative wie einen Schwamm aufsaugen – egal ob es sich um Alltagsdinge oder weltliche Belange handelt?

Mit all diesen negativen Äußerungen, welche in der Regel Bestandteil unseres Alltags sind, werden wir täglich konfrontiert. Hinzu kommen noch Mitteilungen und Informationen der Medien, die ja auch in den seltensten Fällen über positive Dinge berichten.

Wir sollten es nicht zulassen, dass wir diese negativen Botschaften, in uns aufnehmen. Alles, was wir in unseren Geist aufnehmen – egal, ob bewusst oder unbewusst – beeinflusst unsere Gedanken, unsere Gefühle und unser Handeln.

Mit unseren Gedanken, Gefühlen und unserem Handeln setzen wir Ursachen und unsere Situationen, die wir erleben, sind die Wirkungen auf die von uns gesetzten Ursachen.

Deshalb sollten wir darauf achten, dass wir diese negativen Botschaften, die uns beeinflussen und unschöne Gefühle in uns auslösen, nicht in uns aufnehmen.

Doch wie können wir uns davor schützen? Was können wir tun?

  • Entscheide dich für positive, liebevolle Gedanken.
  • Verbringe Zeit mit Menschen, die Lachen und nicht immer jammern, die eine positive Einstellung haben, die nach vorne schauen, die Visionen haben.
  • Umgebe dich mit Menschen, die dir ein gutes Gefühl geben, die dich anerkennen und wertschätzen, dich fördern und unterstützen, dir helfen, ehrlich zu dir sind, dankbar sind ….
  • Entferne dich von Menschen, die dich runterziehen, dir Energie rauben und nur Negatives zu berichten haben.
  • Freue dich mit deinen Mitmenschen und über den Überfluss, es ist genug für alle da.
  • Sei dankbar für das, was du bereits in deinem Leben hast.
  • Probiere etwas Neues aus – sei offen für Neues.
  • Lerne neue Menschen kennen.
  • Frage dich bei Situationen, die dir nicht so gefallen: „Was ist das Gute daran?“ „Was lerne ich gerade?“ In allem verbirgt sich auch etwas Gutes – oft erkennen und verstehen wir es erst sehr viel später.

Hole dich gedanklich immer wieder zurück und konzentriere dich auf deine Werte, deine positive Einstellung/Sichtweise, deine Ziele und all das, was du in deinem Leben haben und erreichen möchtest, wie du dir ein glückliches und erfülltes Leben vorstellst.

Denke auch daran, was du schon alles erreicht hast, und sei stets dankbar für all die wunderbaren Dinge in deinem Leben.

Herzliche Grüße,

eure Brigitte